Je nach Produktionskapazität können die Stauchanlagen - stets erweiterbar - angeordnet werden.
Bei der manuellen Bedienung befindet sich der Bediener im Zentrum zwischen Stauchanlage, Schmiede- und Exzenterpresse.
Er entnimmt den gestauchten Materialstreifen und führt diesen zuerst der Schmiedepresse (zum Schmieden des Kropfes) und anschließend der Exzenterpresse (zum Ausstanzen der Klinge) zu.
Während dieser Tätigkeit wird der nächste Materialstreifen aus dem Magazin der Stauchanlage zugeführt und gestaucht.

Für den automatischen Betrieb übernimmt ein Handling-Roboter die Tätigkeit der Bedienperson (Entnahme der gestauchten Klingen und Zuführung in die Schmiede- und Exzenterpresse).
In zeitlichen Abständen muss lediglich das Stapelmagazin der Stauchanlage nachgefüllt werden.

Für eine Erweiterung der Produktionskapazität kann eine zweite Stauchanlage, jederzeit, in das System integriert werden.
Der Roboter entnimmt abwechselnd einen gestauchten Materialstreifen und führt diesen den weiteren Bearbeitungsstufen (Schmieden und Ausstanzen) zu.
Die Produktionskapazität lässt sich somit verdoppeln!

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